Reisen
21. Mai 2012

Paris – Île-de-France

Studienfahrt: 14. – 21. August 2011

Paris ist mehr als eine Messe wert. Denn anders als Henri Quatre vor 400 Jahren sind wir frei  von politischem Kalkül. Uns geht es ausschließlich um die kulturellen und landschaftlichen Schönheiten dieser von Flüssen markierten ‚Insel’ im Pariser Becken. Doch ob Messe oder nicht: Einige der bedeutendsten mittelalterlichen Kathedralen stehen auf dem Programm: im belgischen Tournai, in Amiens, Paris und Reims.

Auch große Orte weltlichen Geschehens besuchen wir: die Schlösser und Gärten in Fontainebleau und Versailles. Sie sind heute vor allem große Museen, bekannt für außergewöhnliche Architektur, Interieurs, Kunstschätze und Parkanlagen. Anders im 19. Jh., als die Kunst aus der unmittelbaren Naturerfahrung erneuert wurde, jenseits von Akademie und Großstadt. Wir sind in charmanten Dörfern, die mit großen Namen verbunden werden: Giverny mit Monet, Auvers mit van Gogh und Daubigny,  Barbizon mit Corot, Rousseau und anderen. Das Wirken dieser Künstler lässt sich auf Rundgängen, beim Besuch ihrer früheren Ateliers und Herbergen bis heute nachvollziehen.

In Paris sehen wir die Museen am Quai d’Orsay, am Quai de Branly und das Centre Pompidou, Wir sind im Parc de Bercy und in der Mitterand-Bibliothek. Wir sind unterwegs zwischen Eiffel-Turm, Louvre und der Opera Garnier, wir ruhen auf den Treppen von Montmartre und in den Cafés im ‚Quartier des Halles’. Unterkunft beziehen wir im Hotel Mercure/Austerlitz und auf der Hin- und Rückfahrt in Mechelen und Lüttich. Beide Zwischenstationen erkunden wir auf Stadtrundgängen und genießen deren lokale Küchen.

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